Die Inneren Hebriden

Diese unberührten Inseln an der Westküste Schottlands sind ein Paradies für Wildtiere.

Vor der Nordwestküste Schottland liegt die Inselgruppe der Hebriden. Die Inneren Hebriden sind wegen ihrem milden Klima, der vielfältigen Insellandschaft und reichhaltiger Geschichte eine beliebte Ferienregion.Wie auch auf den Äußeren Hebriden befinden sich auch auf den Inseln der Inneren Hebriden zahlreiche Artefakte und Felsstrukturen aus prähistorischen Zeiten, zum Beispiel der Old Man of Storr auf Skye oder der Fossil Tree auf Mull. Zahlreich haben die Vorfahren der heutigen Inselbewohner Steinanlagen, eisenzeitliche Brochs und Menhire, die sogenannten Hinkelsteine, hinterlassen.

Die berühmteste Insel der Inneren Hebriden ist die Isle of Skye, bekannt für ihre einzigartige, durch Steinformationen geprägte Landschaften, insbesondere die Region Quiraing mit ihren bizarren Felsformationen. Ebenso abenteuerliche Naturerlebnisse gibt es auf der Isle of Mull auf der Halbinsel Burg und ihrer „Wilderness“. Ruhige Abgeschiedenheit findet man auf der winzigen Insel Iona, die nur von Einheimischen mit dem Auto befahren werden kann. Das Brennen von Whisky ist neben dem Tourismus und der Fischerei eine der Haupteinnahmequellen der Region. Liebhaber schätzen Whiskymarken wie Talisker, Tobermory und Islay, die alle auf Inseln der Inneren Hebriden gebrannt werden.

Die Inseln bereist man am besten per Fähre, nur Skye ist auch durch eine Brücke auch ans Festland angebunden. Beim Besuch der Inneren Hebriden sollte beachtet werden, dass die Bevölkerung  die Sonntagsruhe sehr streng einhält. Das Leben auf den Inseln steht sonntags bis auf den Kirchgang mehr oder weniger still.

Die Inneren Hebriden können am besten von Glasgow oder Inverness aus erreicht werden. Portree, den Hauptort auf Skye, kann man von Glasgow innerhalb von 5 Stunden mit dem Mietauto oder Reisebus erreichen, von Inverness aus in etwa 2,5 Stunden.

Die Inneren Hebriden:

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