OMGB > Die schönsten Reiseziele in Nordengland

Von der Mitte Englands nach Norden - über Manchester Richtung Newcastle

 

Tag 1: Oxford und Oxfordshire

(ab London dauert die Autofahrt nach Oxford etwa eine bis 1,5 Stunden)

Beim Namen Oxford denken die meisten sofort an die berühmte Universität. Sie wurde bereits im 12. Jahrhundert begründet -   das macht sie zur ältesten Universität Großbritanniens und sogar zur drittältesten in Europa. Im Laufe der Jahrhunderte entstand hier College um College. Und so hat sich hier eine offene Studentenszene gebildet, die das besondere Flair von Oxford bestimmt. Kleine, hippe Cafés bestimmen das Bild und Studierende aus der ganzen Welt beleben die Straßen.

Besucher können bei einer geführten Tour über das Gelände der Oxford University hinter die ehrwürdigen Kulissen blicken und beispielsweise das Christ Church College samt eigener Kirche besichtigen. Dort erfährt man, was es mit der sogenannten Cathedral Time auf sich hat – die Uhren der Kirche gehen nämlich genau fünf Minuten nach. Christ Church mit seiner großen Eingangshalle (The Great Hall) diente auch als Inspiration für den Speisesaal von Hogwarts, der in allen Harry Potter Filmen zu sehen ist.  

 

Der Vater von Alice im Wunderland

Und noch ein großer Name ist mit dem Christ Church College verbunden. Lewis Carroll, der Autor von Alice im Wunderland war unter seinem bürgerlichen Namen Charles Lutwidge Dodgson an diesem College Mathe-Tutor. Dort lernte Carroll auch Alice Liddell, die kleine Tochter des Dekans kennen – nach deren Vorbild er seine berühmte Kinderbuchfigur Alice im Wunderland schuf.

 

Blenheim Palace – wo Winston Churchill geboren wurde 

20 Minuten Autofahrt nördlich von Oxford findet sich Blenheim Palace. Es ist eines der berühmtesten Schlösser Englands und schon der Weg dorthin durch den mehr als 1000 Hektar großen Landschaftspark, den der Architekt Capability Brown im 18. Jahrhundert entwarf, ist überwältigend. Zum Park gehört ein künstlicher See, der durch eine Brücke geteilt wird, später kamen aufwändig gestaltete Wasserterrassen hinzu. Auch etliche, sehenswerte Themengärten gehören zum Anwesen wie der prächtige Rosengarten oder der idyllische The Secret Garden. Wer mit Kindern anreist, kann vom Palast mit dem Miniaturzug zu den Pleasure Gardens fahren und sich zum Beispiel in dem großen Heckenlabyrinth vergnügen oder das Schmetterlingshaus besuchen.


Blenheim Palace // Foto VisitEngland / Blenheim Palace

Blenheim in Oxfordshire ist der größte, private Adelssitz Großbritanniens, der sich nicht in königlicher Hand befindet – die Wohnfläche beläuft sich auf rund 12 000 Quadratmeter und der Palast gehört zum UNESCO Welterbe. Imposant ist die 20 Meter hohe Eingangshalle genau wie es die Prunksäle und Privatgemächer sind. Blenheim Palace war ein Geschenk der damaligen Königin Anne an den 1. Duke of Marlborough, dessen bekanntester Nachfahre Winston Churchill ist. Der spätere britische Premierminister wurde in Blenheim geboren, ihm ist im Palast eine Dauerausstellung gewidmet.

 

Mit dem Oldtimer durch die Cotswolds 

Blenheim Palace ist auch beliebt bei Regisseuren. Die Liste der großen Filme, die hier gedreht wurden, ist lang: Harry Potter und der Orden des Phönix, James Bond: Spectre und Mission Impossible, Gullivers Reisen aus dem Jahr 2010, Cinderella mit Cate Blanchett aus dem Jahr 2015 und viele mehr. Man kann die Drehorte auf dem weitläufigen Gelände auf eigene Faust mithilfe einer entsprechenden Karte erkunden oder vor Ort die geführte Tour Lights, Camera, Action! buchen.


England wie aus dem Bilderbuch - Bibury in den Cotswolds // © VisitBritain / Tony Pleavin

#OMGB Moment: Die Region The Cotswolds wird als das Herz Englands bezeichnet. Die wunderschöne, hügelige Landschaft können Sie stilecht in einem Oldtimer erleben. Ob Mini, Porsche, Jaguar, Rolls Royce oder Austin Healey: Bestellen Sie sich eines der historischen Fahrzeuge von Great Escape Cars nach Blenheim und fahren Sie einen Nachmittag über die gewundenen, kleinen Landstraßen und durch die idyllischen Dörfer der Cotswolds.   

Tipps zum Übernachten in Südengland

Luxuriös: Das MacDonald Randolph Hotel verfügt über fünf Sterne. Es hat einen schönen Spa- und Fitnessbereich und ist zentral in Oxford gelegen, direkt gegenüber dem Ashmolean Museum und nur einige Minuten Fußweg vom Bahnhof entfernt.

Boutique-Stil: In dieses Gefängnis zieht man gern ein: Malmaison Oxford Castle war früher mittelalterliches Schloss und Gefängnis, heute ist es ein stylish eingerichtetes Hotel mit lässiger Bar und gutem Restaurant.

Boutique-Stil: Elegant eingerichtet ist das Old Parsonage, es liegt im Stadtzentrum von Oxford und verfügt über eine eigene Bar und ein Restaurant, ist aber auch ein guter Ausgangsort für nahe gelegene Restaurants.

Budget: Etwas außerhalb des Stadtzentrums ist das St. Margaret’s Hotel zu finden. Hell und nett eingerichtet und dabei dennoch preiswert.

 

Tipps zum Essen in England

Feines und modernes britisches Essen serviert man im The Oxford Kitchen, einem der besten Restaurants der Stadt.

Gesunde Küche aus lokalen Zutaten kommt im hübschen Turl Street Kitchen auf den Tisch.

Sandwiches, Salate und vieles mehr gibt es im Bodleian Cafe, das zur berühmten Bodleian Bibliothek gehört.

 

 

Tag 2: Manchester

(Drei Stunden Autofahrt von Oxford bis Manchester)

Die nordenglische Stadt Manchester ist das Musterbeispiel eines gelungenen Strukturwandels. Die einstige Industriemetropole, die ab Mitte des 20. Jahrhunderts wie viele andere mit Schließungen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, hat sich in ihrer jüngeren Vergangenheit als Sport- und Kulturstandort neu erfunden. Auch für viele Unternehmen ist die Stadt – nicht zuletzt als preisgünstige Alternative zu London – längst wieder interessant geworden. Und mit ihren zwei großen Universitäten zieht sie etliche junge Leute an: Das Nachtleben der Stadt ist legendär.

Die Kulturszene Manchesters ist lebendig. Die Whitworth-Kunstgalerie verbindet Vergangenheit und Gegenwart perfekt. Sie ist hübsch gelegen im Whitworth Park und zeigt historische Werke, etwa von William Blake und Rossetti, genau wie moderne Kunst. Im Jahr 2015 wurde sie nach umfangreichen Renovierungen und einer Erweiterung neu eröffnet und ist ohne Zweifel eine der kulturellen Hauptattraktionen der Stadt.


Whitworth Art Gallery in Manchester // © VisitBritain / Andrew Pickett

Originelle Läden im Northern Quarter 

Wem der Sinn nach Einkaufen steht, der wird in Manchester nicht enttäuscht. Es gibt etwa Manchester Arndale, ein riesiges Einkaufszentrum mitten in der Stadt und im intu Trafford Centre kann man kilometerlang über verzierte Marmor-Boulevards laufen, die von unzähligen Läden flankiert sind.

Eine gute Alternative zu den großen Marken und Ladenketten findet man im Northern Quarter. Dort werden auch Fans von kleinen Boutiquen und inhabergeführten Läden fündig. Das einst heruntergekommene Stadtviertel hat sich zu einem Ort für hippe Läden, Boutiquen, Bars und Cafés entwickelt. Sehr nett ist zum Beispiel Bon Bon mit angeschlossenem Café, hier entstehen handgeschöpfte Schokoladen. Bierspezialist Beermoth bietet unter dem Motto “Es gibt für jeden Menschen ein ideales Bier” unzählige, hochwertige Biersorten aus aller Welt an. Legendär sind auch die Plattenläden in der Oldham Street. Und in der früheren Fischmarkthalle im Northern Quarter kann man wahre Schätze entdecken: Im Manchester Craft & Design Centre sind 18 Studios von mehr als 30 Designern und Künstlern zu finden. Dort entstehen Schmuck, Interieur, Kunst und Mode – und alles kann direkt vor Ort gekauft werden.

 

Abstecher zu den Salford Quays 

Wenn noch etwas Zeit bleibt, lohnt es sich, das Stadtzentrum in Richtung Salford Quays zu verlassen. Die Fahrt mit Bus oder der Straßenbahn dauert etwa 30 Minuten. Eine der großen Attraktionen der Quays ist das Imperial War Museum North, ein modernes Bauwerk entworfen von dem Architekten Daniel Libeskind. Sehenswert ist auch The Lowry, ein Kunstzentrum mit Ausstellungen, Theater und vielem mehr. Der Eintritt zu Imperial War Museum und The Lowry ist frei.


The Lowry Centre in Manchester // Foto von VisitEngland / Marketing Manchester

Auch die neuen Gebäude der MediaCityUK (das Zuhause der BBC) sind in der Hafenregion zu finden. Hier entstehen einige bekannte BBC-Shows, darunter die legendäre Serie Coronation Street.

#OMGB Moment: Erleben Sie Manchester vom Wasser aus! Unzählige Kanäle durchziehen die Stadt. Bei einer Bootsrundfahrt sind Sie auf dem 250 Jahre alten Bridgewater Canal unterwegs und sehen die beeindruckende Architektur von The Lowry, dem Imperial War Museum und MediaCityUK. 

 

 

Tipps zum Übernachten in Südengland

Luxuriös: In einem hübschen Art-Déco-Gebäude ist das glamouröse Hotel Gotham untergebracht. Schwarz-Weiße Muster und edles Leder bestimmen die Einrichtung. Die Hotelbar ist außergewöhnlich gut, genau wie der Blick über Manchester.

Boutique: Eines der neuesten Boutiquehotels der Stadt (geöffnet seit Dezember 2015) ist King Street Townhouse, das in einem ehemaligen Bankgebäude zu finden ist. Das Haus verfügt über 40 Zimmer und Suiten und einen spektakulären Infinity Spa Pool in der siebten Etage.

Das Hotel gehört zur Eclectic Hotel-Gruppe, die auch das hübsche Boutique-Hotel Great John Street Hotel betreut.

Budget: Stylish eingerichtet und dennoch recht preiswert ist das im Sommer 2015 in Manchesters Stadtzentrum eröffnete Motel One.

 

Tipps zum Essen in England

Feinstes Essen und kreative Gerichte werden im Manchester House auf lässige Weise präsentiert.

Eines der besten Restaurants in ganz England unterhält der aus dem BBC-Fernsehen bekannte Fernsehkoch James Martin. James Martin Manchester ist im Casino Manchester 235 zu finden.

Ein modernes Restaurant mit erfrischend kreativer Küche ist Rose Garden.

 

 

Tag 3: Peak District

(40 Minuten Autofahrt bis zum Peak District Nationalpark)

Nach so viel Industriekultur geht es heute in die Natur, von Manchester in den Peak District Nationalpark. Gerade der Norden des Parks ist mit seinen Hochmooren und dramatischen Felsformationen landschaftlich spektakulär. Wer mag, kann ein paar Meilen auf dem knapp 90 Kilomter langen Derwent Heritage Way wandern oder in Castleton einen Bergkletterkurs absolvieren.

Und auch unterirdisch gibt es in dem Nationalpark viel zu entdecken. In Castleton sind gleich vier Schauhöhlen zu finden: Peak Cavern, Speedwell Cavern, Treak Cliff Cavern und Blue John Cavern.


Winnats Pass in Derbyshire // © VisitBritain / Daniel Bosworth

#OMGB Moment: Unternehmen Sie eine unterirdische Bootsfahrt in der Speedwell Cavern. Rund 200 Meter unter der Erdoberfläche gibt es eine kathedralenartige Höhle samt dem großen, unterirdischen See Bottomless Pit.

 

Peak Cavern wiederum hat ungewöhnliche Steinformationen vorzuweisen. Wegen der Geräusche, die das Wasser im Inneren der Höhle verursacht, wird Peak Cavern auch salopp The Devil’s Arse genannt – übrigens sogar schon von dem Schriftsteller Daniel Defoe. Die Höhlen waren noch bis Anfang des 20. Jahrhundert von Seilmachern bewohnt.

 

Wo Jane Austen Inspiration suchte 

Weiter geht die Fahrt zu einem der beliebtesten Herrenhäuser in England: Chatsworth House mit seiner 40 Hektar großen Park- und Gartenlandschaft, ist der Sitz des Herzogs von Devonshire. Die große, private Kunstsammlung gilt als eine der feinsten in ganz Europa, sie umfasst u.a. Werke von Rubens, Rembrandt und Leonardo da Vinci.


Chatsworth House // Foto VisitEngland / Rich J Jones

Bei Literaturliebhabern ruft Chatsworth House sofort Assoziationen zu Jane Austen hervor. Denn das prächtige Herrenhaus soll es gewesen sein, das die berühmte Autorin wohl im Hinterkopf hatte, als sie in ihrem Roman Stolz und Vorurteil das Anwesen von Mr. Darcy beschrieb. Im Buch trägt es den Namen Pemberley House. Für die Filmadaption aus dem Jahr 2005 mit Keira Knightley in der Hauptrolle als Elizabeth Bennet und Matthew Macfadyen als Mr. Darcy diente Chatsworth House als Filmkulisse. Im Cafe-Restaurant mit schönem Innenhof kann man herrlich entspannen und in den angeschlossenen Interior Design Geschäften Souvenirs shoppen.

Wer schon zwischendurch und unterwegs Appetit bekommt, sollte nach einem Stück “Bakewell Tart“ Ausschau halten. Die regionale Spezialität, die ursprünglich in dem Ort Bakewell im Herzen des Peak District entstanden ist, ist ein süßes, mit Marmelade gefülltes Blätterteiggebäck.

#OMGB Moment: Unvergleichliche Ausblicke erleben Sie von der Spitze des Masson Hill. Eine Seilbahn bringt Besucher hinauf zu den Heights of Abraham. Oben erwarten Sie neben der herrlichen Landschaft ein Aussichtsturm, zwei Schauhöhlen und ein kleines Museum.

 

 

Tipps zum Übernachten in Südengland

Luxuriös: In einem Herrenhaus nahe Bakewell ist das Hassop Hotel zu finden. Jedes der 13 Zimmer ist individuell eingerichtet. Zu dem Anwesen gehört ein großer Garten.

Luxuriös: Gelegen auf den Ländereien von Chatsworth ist das elegante Cavendish Hotel mit seiner exquisiten Küche. Es ist von Chatsworth House in 15 Minuten zu Fuß zu erreichen.

Boutique: The Peacock at Rowsley ist ein historisches Haus und bereits seit den 1830er-Jahren ein Hotel. Mit 15 Zimmern und einem Fine-Dining-Restaurant.

Budget: In einem Schloss zu wohnen, muss nicht immer unerschwinglich teuer sein. Willersley Castle ist dafür ein gutes Beispiel.

Budget: Charles Cotton ist ein kleines Hotel in einem historischen Pub-Gebäude mit modernen, gemütlichen Zimmer (auch hundefreundlichen) und einem hauseigenen Restaurant samt Bar.

 

Tipps zum Essen in England

Im The Dome Restaurant im spektakulären Devonshire Dome werden die Gäste von den College-Studenten der University of Derby and Buxton – als Teil der Ausbildung – bekocht.

Im Rowley’s Restaurant in der Nähe von Chatsworth serviert mittags und abends regionale Klassiker auf moderne Weise.

 

 

Tag 4: York und Yorkshire

(1,5 Stunden bis Haworth)


Der North York Moors Nationalpark in Yorkshire // Foto © NYMR/NYMNPA

Wer früh am Morgen losfährt, kann den Sonnenaufgang über dem weiten Panorama des sogenannten Brontë County erleben. Gemeint sind damit die Hügel der West Yorkshire Pennines. Hier lebten die berühmten drei Brontë-Schwestern und schrieben ihre Romane. In dem Brontë Parsonage Museum im idyllischen Haworth erfährt man mehr über das Leben der außergewöhnlichen Frauen. Das Museum war das Wohnhaus der Familie und wird heute als Museum von der Brontë Society, die weltweit 2000 Mitglieder zählt, unterhalten.

Weiter geht es ostwärts Richtung York. Auf dem Weg liegt das elegante Anwesen Harewood House. Als im Jahr 1853 Edwin Lascelles ein beträchtliches Vermögen erbte, beschloss er, ein Herrenhaus mit den fähigsten und besten Fachmännern und Handwerkern seiner Zeit zu errichten und auszustatten – vom Architekten bis zum Tischler. Die Sammlung von Chippendale Möbeln ist bis heute eine der großen Attraktionen des Hauses. Meisterwerke der Renaissance hängen hier an den Wänden der prächtig ausgestatteten Säle und den Park des Anwesens hat der berühmteste Landschaftsarchitekt des 18. Jahrhunderts, Lancelot ‘Capability’ Brown, gestaltet.

 

York, eine historische Kleinstadt 

Von Harewood House liegt York nur etwa 40 Minuten Autofahrt entfernt. Die hübsche, kleine Stadt beherbergt etliche historische Bauwerke. York Minster etwa ist die größte mittelalterliche Kirche in England. Berühmt ist York aber für seine engen, kopfsteingepflasterten Gassen, die es schon seit dem Mittelalter gibt. Die berühmteste Straße der Stadt ist The Shambles. Hier gibt es bis heute  Fachwerkhäuser aus dem 14. Jahrhundert mit überhängenden Obergeschossen. Besucher finden hier Geschäfte und Restaurants zum Bummeln und Verweilen. Für einen Afternoon Tea empfiehlt sich Bettys Café Tea Rooms.


The Shambles in York // Foto VisitBritain / Andrew Pickett

Wie die Wikinger lebten 

Den Römern war York einst die Hauptstadt Nordbritanniens und auch die Wikinger besetzten York vor mehr als 1000 Jahren. Über diese Zeit informiert das Jorvik Viking Centre. Wenn Besucher das Wikingerdorf erkunden, können sie sehen, hören und sogar riechen, wie sich das Leben damals abspielte.

 

Tipps zum Übernachten in Südengland

Luxuriös: In dem ehemaligen Firmensitz der North Eastern Railway Company ist das Fünf-Sterne-Hotel The Grand Hotel & Spa zu finden.

Boutique: Indigo York ist das neue Boutiquehotel der InterContinental Hotel Group in York. Es eröffnete im Sommer 2015. Empfehlenswert ist auch das Restaurant des Hotels No.88 Walmgate.

Budget: Ein hübsches kleines Hotel, das in einem früheren viktorianischen Pfarrhaus eingezogen ist. Es gehört zwei Schwestern. Die Zimmer des The St. Denys Hotel York sind individuell und liebevoll eingerichtet und dabei erschwinglich.

 

Tipps zum Essen in England

The Cookhouse ist ein hübsches Restaurant in der Nähe des Brontë Parsonage Museum.

Feines Essen serviert Pairings Wine Bar in York.

In einem restaurierten Gebäude ist das schicke The Rattle Owl zu finden, die Gerichte unterscheiden sich am Mittag und Abend.

 

 

Tag 5: Hadrianswall und Dark Sky Park

(Gut zwei Stunden dauert die Fahrt bis zum Northumberland National Park)

Auf dem Weg von York Richtung Norden legen Genießer am besten einen Zwischenstopp auf dem Bauernhof Vallum ein (unweit von Newcastle). Kleine Handwerksbetriebe, die Käse und Brot herstellen, haben sich hier zusammengeschlossen und verkaufen ihre Produkte. Empfehlenswert ist das angeschlossene Restaurant, zu dem ein Gemüsegarten gehört. Im The Vallum Restaurant & Chef’s Room werden vornehmlich Produkte aus örtlicher Herstellung und Zutaten aus der Region verwendet. Kleiner Tipp: Lassen Sie nach dem Essen etwas Platz für die köstliche, hausgemachte Eiscreme.

 

Am Hadrianswall wandern 

Es wäre schade, wenn man dem berühmten Hadrianswall so nahe ist und ihn dann nicht besucht. Es lohnt sich auf alle Fälle! Der römische Kaiser Hadrian ließ den berühmte Grenzwall ab 122 n. Chr. innerhalb von nur sechs Jahren zum Schutz gegen keltische Stämme errichten. Am Bau sollen 15 000 Männer beteiligt gewesen sein – an manchen Stellen sind die wuchtigen Steine auf bis zu sechs Meter übereinander getürmt. Bis heute sind weite Teile des rund 120 Kilometer langen Hadrianwalls erhalten sind. Der Hadrian’s Wall Path National Trail erstreckt sich im Norden Englands über 135 Kilometer von Küste zu Küste. Er führt am Verlauf des einstigen römischen Schutzwalls entlang durch eine abwechslungsreiche, hügelige Landschaft.


Hadrianswall in Northumberland // Foto VisitEngland / Thomas Heaton

#OMGB Moment: Von einer erhöhten Stelle bei Steel Rigg kann man kilometerweit schauen. Hier ist der wohl berühmteste und meistfotografierte Baum Englands zu finden: der Sycamore Gap Tree. Es sieht einfach malerisch aus, wie der Ahornbaum dort einsam zwischen zwei Hügeln steht. Berühmt wurde er als Robin-Hood-Baum, denn in der Verfilmung König der Diebe aus dem Jahr 1991 mit Kevin Costner in der Hauptrolle rettet Robin Hood genau hier einen Jungen vor den Männern des Sheriffs. Der Sycamore Gap Tree wurde im Dezember 2016 zu Englands Baum des Jahres gekürt. Ein Fotostopp ist ein Muss!

 

Einen Eindruck von der römischen Vergangenheit der Gegend vermittelt Vindolanda. Das einstige römischen Fort an der Grenze zum Northumberland National Park gelegen, wird bis heute archäologisch erforscht. International berühmt sind die hier erhaltenen, antiken Schreibtafeln. Sie sind in dem angeschlossenen Museum zu sehen und geben Zeugnis über das Alltagsleben im Fort.

Das besterhaltene römische Fort, Housesteads Roman Fort oder Vercovicium, liegt nur knapp zehn Minuten Autofahrt von hier entfernt und ist ebenfalls sehenswert.

 

In die Sterne schauen 

Northumberland im Nordosten Englands hat eine atemberaubende Landschaft vorzuweisen: Hochmoore, Hügel und lange Strände an der Ostküste. Die Region ist relativ dünn besiedelt und nicht zuletzt deshalb ein Traum für Naturfreunde. Und das auch nachts, denn Northumberland hat einen offiziellen Dark Sky Park. Weil hier die Lichtverschmutzung so gering und der Himmel nachts besonders dunkel ist, können Besucher in klaren, dunklen Nächten die Milchstraße oder sogar die Andromedagalaxie mit bloßem Auge sehen. Für Sternegucker der Himmel (im wahrsten Sinne)!

#OMGB Moment: Astronomiefans sollten sich einen Besuch des Kielder Oberservatory im westlichen Teil des Northumberland National Park nicht entgehen lassen. Die begehrten Tickets für eine der nahezu täglich stattfindenden Abendveranstaltungen wie “Night Sky Safari” oder “Aurora Event”, bei denen Himmelsphänome erklärt und beobachtet werden, muss man allerdings rechtzeitig online kaufen. Mit modernsten Teleskopen werden Sie hier einen Sternenhimmel erleben, wie Sie ihn vielleicht noch nie zuvor gesehen haben!

 

 

Tipps zum Übernachten in Südengland

Luxuriös: Wie ein Schlossherr kann man sich als Gast auf Langley Castle fühlen. Das liebevoll restaurierte Schloss aus dem 14. Jahrhundert bietet hohen Komfort.

Boutique-Stil: Unweit des Northumberland National Park bietet das William de Percy Inn acht bezaubernd eingerichtete Zimmer.

 

Tipps zum Essen in England

Das Cafe von Vindolanda serviert Sandwiches, Suppen und Gebäck.

Nahe Steel Rigg am Hadrianswall ist das Restaurant Twice Brewed mit moderner, englischer Küche zu finden.

 

Tag 6: Schlösser und Burgen im Norden

(je nach Startort eine halbe Stunde bis Stunde Fahrtzeit aus dem Northumberland National Park nach Bamburgh Castle)

Den schönsten Blick auf das Bamburgh Castle hat man vom Strand aus, wenn das Schloss wuchtig hintern den Dünen emporragt. Es erstaunt einen dann gar nicht mehr, dass die Burg auf eine lange Geschichte als Filmdrehort zurückblickt – schon seit 1927 entstehen hier Spielfilme wie Ivanhoe, Robin Hood, Elizabeth und Macbeth. Gerade drehte Steven Spielberg für den Film The BFG: Big Friend Giant nach dem Kinderbuchklassiker von Roald Dahl. Der Film kam 2016 in die Kinos.


Die Burg Bamburgh Castle in Northumberland //  Foto VisitBritain / Alex Nail

Die Burg mit ihren 14 für die Öffentlichkeit zugänglichen Räumen und rund 2000 Artefakten, darunter Rüstungen und Schwerter, kann besichtigt werden. Wer von der Burgmauer aus auf die Nordsee schaut, erblickt jenseits des Strandes die Farne Islands. Die 15 bis 20 unbewohnten Inseln sind ein wahres Naturparadies. Bis zu 23 verschiedene Vogelarten brüten hier, darunter auch 37 000 Paare von Papageientauchern. Auch Tordalken, Trottellummen und Eiderenten kann man beobachten und sogar Englands größte Kolonie von Kegelrobben ist hier beheimatet. Die Inseln werden vom National Trust verwaltet. Es gibt geführte Bootstouren.

 

Auf der Heiligen Insel

Etwas weiter nördlich ist die wunderschöne, geschichtsträchtige Insel Lindisfarne. Große Teile der Insel, auf der gerade einmal 180 Menschen leben, sind Vogelschutzgebiet. Zweimal täglich bei Flut ist das Eiland komplett vom Festland abgeschnitten. Bei Niedrigwasser führt eine Straße auf die Insel. Sehenswert ist Lindisfarne Castle, das zum Schutz vor schottischen Angreifern im 16. Jahrhundert auf einem Hügel errichtet wurde.

Lindisfarne wird auch Heilige Insel genannt, denn um 635 gründeten schottische Mönche hier eine Abtei. Später entstand ein Kloster, von dem heute noch Ruinen übrig sind.

 

Filmstar Alnwick Castle 

Wenn es die Zeit erlaubt, lohnt ein Besuch des weiter südlich gelegenen Alnwick Castle. Noch immer wird es von der Familie des Herzogs von Northumberland im Winterhalbjahr bewohnt. Im Sommer steht es für Besucher offen. Es weist eine exzellente Kunstsammlung auf und ist mit privatem und teils sehr persönlichem Mobiliar der Familie ausgestattet.

Als Filmlocation ist besonders der große Innenhof der mächtigen Burg beliebt. In Harry Potter und der Stein der Weisen erhält der junge Zauberlehrling hier seine erste Quidditch-Stunde. Auch Szenen der beliebten englischen Serie Downton Abbey wurden in Alnwick gedreht, genau wie Teile von Robin Hood – König der Diebe.

#OMGB Moment: Zum Schloss Alnwick Castle gehört ein ganz besonderer Garten. Jede einzelne Pflanze im Poison Garden kann nämlich einen Menschen töten. Angelegt wurde er genau wie die anderen Themengärten von der Herzogin von Northumberland. Gesichert hinter hohe Mauern und einem schweren Eingangstor wachsen dort Fingerhut, Efeu, Schwarze Tollkirsche, Engelstrompete und andere giftige Gewächse. Besucher erfahren Wissenswertes über die Pflanzen und deren Wirkung – und zu jeder Staude wird eine schaurige oder kriminalistische Geschichte erzählt.

 

Tipps zum Übernachten in Südengland

Luxuriös: Erbaut 1818 ist Doxford Hall ein edles Landhotel mit einem feinen Restaurant, Swimmingpool, Sauna und schönem Garten.

Boutique: Das mehrfach ausgezeichnete St. Cuthbert's House ist eines von vielen exzellenten Bed & Breakfasts im Fischerdorf von Seahouses.

Moderat/Budget: Redesdale Arms im Northumberland National Park ist der ideale Ort für Sternengucker.

 

Tipps zum Essen in England

Die Küste von Northumberland ist bekannt für ihre Meeresfrüchte wie Austern und geräucherten Fisch. Im The Jolly Fisherman werden unter anderem erstklassige Krabben-Sandwiches serviert.

Im Restaurant L. Robson & Sons wird der Fisch sogar noch selbst in dem 130 Jahre alten Räucherofen geräuchert. Hering und Lachs sind die Spezialität.

 

 

Tag 7: Newcastle

(40 Minuten Fahrtzeit von Alnwick Castle bis Newcastle)

Die größte Stadt im Nordosten Englands hat eine mehr als 2000-jährige Geschichte und viele einzigartige Bauwerke vorzuweisen. Der älteste Sohn von Wilhelm dem Eroberer ließ im Jahr 1080 die Festung errichten, der Newcastle seinen Namen verdankt. Der Wehrturm Castle Keep und das Black Gate, die beide im Zentrum von Newcastle zu finden sind, sind bis heute erhalten geblieben und können besichtigt werden.

Newcastle ist – ähnlich wie Manchester – der Strukturwandel gut gelungen. Es gibt mehr als zehn Theater, viele Galerien, Museen und etliche Clubs und Bars in der Stadt. Boutiquen und Cafés säumen die Grey Street. Das Straßenbild ist geprägt von jungen Menschen – mit zwei Hochschulen ist Newcastle eine Studentenstadt und ein wichtiger Wissenschaftsstandort.

Neben sorgfältig restaurierten, georgianischen und viktorianischen Gebäuden fallen vor allem die modernen Bauwerke auf, die hier am Ufer des Flusses Tyne entstanden sind. Das Konzerthaus und Musikzentrum The Sage Gateshead stammt von Sir Norman Forster: Die spektakuläre Form soll an das Innere einer Ohrmuschel erinnern.

 

Kunst im großen Stil 

Beeindruckend ist auch das Ensemble an Brücken, die über den Tyne führen und Newcastle mit Gateshead verbinden. Die weiße Gateshead Millennium Bridge ist besonders auffällig. Weil sie wie ein geöffnetes Augenlid aussieht, wird sie auch Blinking Eye genannt. Über sie gelangen Fußgänger und Fahrradfahrer nach Gateshead – und wenn ein Schiff passiert, kann die Brücke auf spektakuläre Art nach oben gekippt werden.

Direkt am Tyne unweit der Gateshead Millenium Bridge, steht das europaweit größte Zentrum für zeitgenössische Kunst: BALTIC. Beachtliche 42 Meter hoch ist die ehemalige Fabrik, die heute eine Galerie für Gegenwartskunst beherbergt. Ständig wechselnde Ausstellungen namhafter Künstler und vielversprechender Talente werden gezeigt. Seit der Eröffnung 2002 waren schon mehr als sechs Millionen Besucher im BALTIC. Im Jahr 2011 wurde hier sogar der berühmte Londoner Turner Prize verliehen.


Blick über den Fluss Tyne in Newcastle mit der Millenium Bridge und dem Baltic Zentrum im Hintergrund // Foto © VisitBritain / AndrewPickett

#OMGB Moment: Einen fantastischen Ausblick Richtung Quayside am Ufer des Tyne und über die Innenstadt hat man von der Außenterrasse im vierten Stock aus. Auch vom verglasten Ausguck (“viewing box”) aus kann man weit über die Stadt blicken. Der Eintritt zur Galerie BALTIC ist frei.

 

Noch mehr Gegenwartskunst bietet The Biscuit Factory in Newcastles Kulturviertel. Die Galerie ist in einem ehemaligen viktorianischen Lagerhaus zu finden – mit entsprechend hohen Wänden. Drucke, Skulpturen, Gemälde und Schmuck werden ausgestellt und können gekauft werden.

 

Zu Besuch in einer Mikrobrauerei 

Im Great North Museum: Hancock erfahren Besucher Details über das einstige römische Leben am Hadrianswall. Außerdem hat das Museum einen naturhistorischen Schwerpunkt, der sich nicht nur mit der Flora und Fauna in Nordengland, sondern weltweit auseinandersetzt.

Nur zehn Gehminuten vom Great North Museum ist die Wylam Brewery zu finden. In der Mikrobrauerei entstehen je nach Saison acht bis zehn Sorten Bier – da wird sicher jeder etwas für seinen Geschmack finden. Gebraut wird hier bereits seit dem Jahr 2000. Besonders beliebt ist das Jakehead IPA. Brauereiführungen finden jeden Samstag um 11 Uhr statt. Ansonsten wird in der Bar von Donnerstag bis Sonntag frischgezapftes Bier ausgeschenkt. Traditionell trinkt man in Newcastle übrigens Newcastle Brown Ale, besser bekannt als "newkie brown”.

 

Besuch im Stadion St. James’ Park 

„Toon“ so heißt Newcastle im typischen Geordies-Dialekt, der rund um die Stadt gesprochen wird. Das örtliche Fußballprofiteam Newcastle United FC wird dementsprechend „The Toon“ oder auch „The Magpies“ genannt. Gegründet 1892 hat der Verein viele sportliche Höhen und Tiefen erlebt. Wenn das Team seine Spiele im St. James’ Park austrägt, ist die Stadt ein Meer aus den Vereinsfarben schwarz und weiß. Wer die Chance hat, sollte sich ein Spiel im heimischen Stadion anschauen. Auch geführte Stadiontouren, unter anderem mit ehemaligen Spielern des Teams werden angeboten.

Wer gerne unter freiem Himmel bummelt, kann auf dem Quayside Sunday Market auf Schnäppchenjagd zu gehen. Sonntags von 9 bis 16 Uhr reihen sich zwischen Swing Bridge und Gateshead Millennium Bridge Stände mit Kunsthandwerk, Schmuck aber auch Kleidung und Streetfood aneinander.

 

Tipps zum Übernachten in Südengland

Luxuriös: Das Hotel du Vin ist ein elegantes Hotel in einem edwardianischen Gebäude direkt am Tyne gelegen,

Boutique-Stil: An der Quayside steht das The Waterside, ein Boutiquehotel mit 24 Zimmern.

Preiswert: The County Hotel direkt gegenüber vom Hauptbahnhof bietet mitunter günstige Zimmer.

 

Tipps zum Essen in England

The Factory Kitchen ist ein preisgekröntes Café in der Galerie The Biscuit Factory.

Von der Dachterrasse von The Botanist blickt man direkt auf das hohe Grey’s Monument im Stadtzentrum Newcastles. Zum Restaurant gehört eine toller Bar.

Aufregende britische Küche bietet The Artisan in Newcastles kulturellem Zentrum.

Reiseroute Nordengland:

London - Blenheim Palace - Manchester - Peak District - York - Hadrianswall - Newcastle

Anreise aus Deutschland:

Anreise: Flug nach London und dann zunächst weiter mit dem Zug oder Auto nach Oxford. Die Zugfahrt dauert etwa eine Stunde. Die Anfahrt mit dem Auto von London nach Oxford dauert eine bis 1,5 Stunden. Achtung: Die Parkmöglichkeiten in der Innenstadt von Oxford und in den Straßen rund um das College sind stark eingeschränkt.

Abreise: Der Rückflug erfolgt ab Newcastle (es gibt Flugverbindungen mit Eurowings und Easyjet von Newcastle nach Düsseldorf und Berlin). Newcastle bietet sich auch für Reisende an, die nur 5 Tage unterwegs sind. Denn vom Hadrianswall, wo die Route am 5. Tag endet, beträgt die Fahrtzeit nach Newcastle nur eine knappe Stunde. DFDS Seaways www.dfdsseaways.de bietet eine Fährverbindung von Newcastle nach Amsterdam. Sie verkehrt täglich mit einer Fahrt über Nacht.

Unterwegs: Northumberland im Norden Englands nahe der schottischen Grenze ist dünn besiedelt. Mit seiner rauen und ursprünglichen Natur und der reichen römischen Geschichte ist die Region einzigartig und immer noch ein touristischer Geheimtipp. Hotels sollten immer besser vorab gebucht werden. Und wer wandern geht, sollte entsprechend ausgerüstet sein und immer eine Karte mitführen.

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